Was kostet ein 3D-Druck bei deinem Teil?
Einen Listenpreis gibt es nicht, und das ist kein Ausweichen: der Preis folgt aus deinem Modell — wie viel Material hineingeht, welches das ist, wie lange der Drucker daran arbeitet und was danach von Hand passiert. Im Drucktool steht die Zahl sofort.
Der Preis eines Drucks besteht aus fünf veränderlichen Posten und einem festen: Materialmenge, Materialsorte, Druckzeit, Stützstruktur und Nachbearbeitung, dazu die Vorbereitung je Auftrag — Datei prüfen, slicen, Ausrichtung und Einstellungen festlegen. Keiner dieser Posten steht für sich. Ein größeres Teil verbraucht nicht nur mehr Kunststoff, es belegt den Drucker auch länger, und eine feinere Schichthöhe vervielfacht die Zahl der Lagen und damit die Zeit auf der Maschine.
Rechnen musst du davon nichts. Lade dein Modell in das Drucktool, wähl ein Material, und der Preis steht da — vor der Bestellung und ohne auf ein Angebot zu warten. Genau darin liegt der Vorteil: du spielst Material, Ausführung und Stückzahl durch und siehst die Wirkung unmittelbar. Diese Rubrik erklärt, was hinter der Zahl steht, und ab wann ein anderes Verfahren günstiger rechnet. Planst du in Richtung Stückzahl, gehört die Serienfertigung daneben.
In dieser Rubrik
Vier Seiten zum Preis: die Treiber, die Materialien, der Aufbau eines Tarifs und der Vergleich mit Zerspanen und Spritzguss.
Volumen, Material, Druckzeit, Stützstruktur und Nachbearbeitung — und wo du selbst drehen kannst.
Warum PLA und PETG unten liegen und ABS, ASA, PC und Resin darüber.
Wie ein Druckdienst abrechnet: feste Vorbereitung plus Material, Maschinenzeit und Nacharbeit.
Drucken, zerspanen oder spritzgießen: welches Verfahren bei welcher Menge vorn liegt.
Häufige Fragen zu Kosten und Tarifen
Der Preis steht sofort neben deiner Auswahl, und du kannst Materialien und Einstellungen durchspielen. Unsicher, was passt? Beschreib, wofür das Teil gedacht ist, dann denken wir mit.