Online 3D Drucken
  • Startseite
  • Kontakt
  • Bestanden Uploaden
  1. Home
  2. Wissensdatenbank
  3. Sicherheit
  4. Sicherer Umgang mit chemischen Stoffen

3D-Druck in deiner Region

  • 3D-Druck in den Niederlanden
  • 3D-Druck in Belgien
  • 3D-Druck in Frankreich
Footer Background

Schnell und sorgenfrei.

Starten Sie jetzt Ihr Projekt.

Laden Sie Ihre Datei hoch und erhalten Sie sofort einen Preis. Kein 3D-Modell? Lassen Sie es von uns entwerfen. Wir kümmern uns um alles von der Idee bis zur Lieferung.

Vraag Ontwerp AanUpload & Bereken Prijs
Starten Sie jetzt Ihr Projekt.
Starten Sie jetzt Ihr Projekt.
Starten Sie jetzt Ihr Projekt.
Online 3D Drucken
Handelskammernummer
94230129
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
NL005073927B02
E-Mail
info@online-3d-printen.de

Unternehmen

  • Startseite
  • Kontakt

Dienstleistungen

  • 3D-Druck-Service

Wissensdatenbank

  • Materialien
  • Drucktechniken
  • Nachbearbeitung
  • Anwendungen
  • Weitere
CardPay with KlarnaBank transferPayPalPay By BankepsSatispay

© Copyright - 2026 Online 3D Drucken
Allgemeine GeschäftsbedingungenDatenschutzrichtlinie

Sicherer Umgang mit chemischen Stoffen

Beim 3D-Druck denkt man oft an Rollen aus Kunststoff, doch bei der Nachbearbeitung und bei bestimmten Drucktechniken (wie SLA/DLP) kommen regelmäßig gefährliche Chemikalien zum Einsatz. Ob es sich um Lösungsmittel zum Glätten von Drucken oder um flüssige Harze handelt: Der korrekte Umgang ist lebenswichtig für Ihre Gesundheit und Sicherheit.

Lösungsmittel: IPA und Aceton

Die zwei am häufigsten verwendeten Flüssigkeiten in einer 3D-Druck-Werkstatt sind Isopropanol (IPA) und Aceton.

  • Brandgefahr: Beide Stoffe sind leicht entzündlich. Die Dämpfe können sich ansammeln und sich bei einem Funken (von einem Drucker oder Lichtschalter) entzünden. Bewahren Sie sie niemals in der Nähe des Druckers auf, während dieser aufheizt.
  • Gesundheit: Aceton entfettet die Haut stark und die Dämpfe können Schwindel verursachen. IPA ist weniger aggressiv, kann aber bei längerer Einatmung Reizungen der Atemwege verursachen.

SLA-Harze (Resin)

Flüssiges Harz für SLA-Drucker ist etwas ganz anderes als Filament. Solange das Harz nicht durch UV-Licht ausgehärtet ist, ist es ein giftiger und reizender Stoff.

  • Hautkontakt: Berühren Sie flüssiges Harz **niemals** mit bloßen Händen. Es kann schwere Hautreizungen und chemische Verbrennungen verursachen. Außerdem entwickeln Sie bei wiederholtem Kontakt eine Allergie, sodass Sie nie wieder mit dem Stoff arbeiten können.
  • Augen: Ein Spritzer Harz im Auge kann bleibende Schäden verursachen. Tragen Sie beim Gießen oder Reinigen immer eine Schutzbrille.

Abfallentsorgung: Nicht in den Ausguss!

Ein häufiger Fehler ist das Wegspülen von Chemikalien durch den Ausguss. Dies ist strengstens verboten und sehr schädlich für die Umwelt.

  • Flüssiges Harz & IPA: IPA, das mit gelöstem Harz verunreinigt ist, muss als Sondermüll bei der kommunalen Sammelstelle abgegeben werden.
  • Aushärten: Tücher mit Harzresten oder misslungene Drucke? Legen Sie sie zuerst in die Sonne oder unter eine UV-Lampe. Sobald das Harz vollständig ausgehärtet ist, ist es inerter Kunststoff und kann (meistens) im Restmüll entsorgt werden.

Lagerung

Bewahren Sie Chemikalien immer in ihrer Originalverpackung mit deutlicher Kennzeichnung auf. Stellen Sie sie an einen kühlen, dunklen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren. Für größere Mengen ist ein spezieller feuerfester Lagerschrank empfehlenswert.

DisclaimerDe informatie in dit artikel is bedoeld voor algemene informatiedoeleinden. Gebruik van deze informatie is geheel op eigen risico.
other_articles
  • Schutzausrüstung
  • Brandschutz
  • Chemische Nachbearbeitung